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L’unica donna in Italia a fondare un’Università: “La rivoluzione silenziosa” di Luigia Tincani diventa un docufilm

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L’unica donna in Italia a fondare un’Università: "La rivoluzione silenziosa” di Luigia Tincani diventa un docufilm
L’unica donna in Italia a fondare un’Università: "La rivoluzione silenziosa” di Luigia Tincani diventa un docufilm

L’unica donna in Italia a fondare un’Università: “La rivoluzione silenziosa” di Luigia Tincani diventa un docufilm

15 APRILE 2026  ANTEPRIMA NAZIONALE CINEMA ADRIANO – ROMA 

Unica donna nella storia d’Italia a fondare un ateneo.

Basterebbe questo primato a definire la grandezza di Luigia Tincani, la filosofa ed educatrice che, sfidando i pregiudizi del Novecento e le barriere sociali di un mondo che voleva le donne ai margini della vita pubblica, ha istituito la prestigiosa Lumsa (Libera Università Maria Santissima Assunta).

Una storia di coraggio e determinazione che arriva ora sul grande schermo con il docufilm “La rivoluzione silenziosa” di Luigia Tincani”, prodotto da Lucia Macale per la Imago Film con la regia di Claudio Rossi Massimi.

L’opera sarà presentata in anteprima il 15 aprile al Cinema Adriano di Roma (Piazza Cavour, 22), un’occasione per scoprire come una visione straordinaria abbia saputo scardinare i canoni dell’epoca, anticipando di decenni le conquiste civili e sociali del nostro paese.

Attraverso testimonianze di alto spessore e immagini di repertorio, il docufilm delinea il profilo di una donna che ha cambiato le regole del gioco.

Non una semplice biografia, ma il racconto di una figura che con tenacia ha saputo generare un’eccellenza accademica oggi orgoglio di una nazione.

L’opera analizza l’impegno della Tincani nella promozione della condizione femminile e la sua concezione della conoscenza come patrimonio collettivo da trasmettere ai giovani, da lei considerati l’unica vera risorsa per il futuro.

L’eredità di questa pioniera, che l’Università Lumsa custodisce e continua a sviluppare, sarà presto accessibile a tutti, dato che dal 31 maggio sarà distribuita in festival e piattaforme, proprio nel giorno in cui ricorrerà il cinquantesimo anniversario della sua scomparsa.

Vinitaly, Confeuro: “Grande vetrina. Ora valorizzaste sistema fiere al Sud”

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Vinitaly, Confeuro: “Grande vetrina. Ora valorizzaste sistema fiere al Sud”

“Il Vinitaly 2026, Salone internazionale dei vini e dei distillati giunto alla sua 58esima edizione, si svolge quest’anno dal 12 al 15 aprile a Verona e si conferma come uno degli appuntamenti più importanti e attesi del panorama enologico internazionale. Per Confeuro, Confederazione Agricoltori Europei, si tratta di un evento imprescindibile, tra i più apprezzati a livello globale da produttori, buyer, stakeholder e wine lover”, dichiara Andrea Tiso, presidente nazionale della Confeuro. “In tal senso desideriamo esprimere il nostro plauso per questa prestigiosa manifestazione che, da oltre mezzo secolo, rappresenta un punto di riferimento per l’intera filiera vitivinicola italiana e internazionale. Allo stesso tempo – prosegue Tiso – cogliamo l’occasione per rivolgere un invito al Governo e a tutte le istituzioni competenti affinché si rafforzi l’impegno nel sostenere e sviluppare il sistema delle fiere agroalimentari anche nelle grandi città del Mezzogiorno. A nostro avviso, il comparto fieristico nazionale costituisce uno strumento strategico per l’internazionalizzazione delle produzioni italiane e per facilitare l’accesso ai mercati da parte delle piccole e medie imprese del settore primario. In particolare il Sud Italia, terra di straordinarie eccellenze agricole, enogastronomiche e turistiche, potrebbe beneficiare enormemente di una rete fieristica più strutturata e valorizzata. Nel medio e lungo periodo, infatti, i poli fieristici possono diventare per il nostro tessuto imprenditoriale, composto prevalentemente da piccole e medie imprese, un canale privilegiato per promuovere prodotti e servizi sia sul mercato nazionale che su quello internazionale. In un contesto economico sempre più competitivo e globalizzato – conclude il presidente di Confeuro – dunque è fondamentale che il Governo abbia il coraggio di investire con decisione nel Mezzogiorno e nel suo sistema produttivo. Potenziare e promuovere le fiere agroalimentari nel Sud può davvero trasformare il Mezzogiorno in una vetrina privilegiata del Made in Italy e della nostra agricoltura nel mondo”.

Magius – Stil, Spannung und Stärke im Spieluniversum

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Magius –

Wenn man heute an Online-Casinos denkt, fällt einem schnell ein Bild von grellen Lichtern, spannenden Roulette-Rädern und digitalen Welten ein, die den Puls in die Höhe treiben. Aber was unterscheidet ein gewöhnliches Online-Casino von einem Ort, der wirklich Stil, Spannung und Stärke ausstrahlt? Vielleicht das Gefühl, dass alles zusammenpasst: Design, Service, Atmosphäre. Genau das versucht magius casino zu bieten – und ich glaube, das gelingt ihm ziemlich gut.

Man spürt es unmittelbar beim ersten Besuch: kein wildes Blinken, keine überladenen Menüs. Stattdessen klare Linien, ein Hauch von Luxus und, ehrlich gesagt, eine angenehme Ruhe. Es gibt Plattformen, die nach Aufmerksamkeit schreien. Hier aber fühlt sich alles durchdacht an. Und diese Ruhe zieht einen schneller in den Bann, als man denkt.

Stil und Auftritt von Magius

Stil Und

Der Stil eines Casinos verrät viel über seine Philosophie. In der Welt des Online-Glücksspiels ist das Design nicht nur Fassade, sondern Werkzeug. Es beeinflusst, wie lange man bleibt, wie sicher man sich fühlt und ob man wiederkommt. Magius scheint das verstanden zu haben. Die Farbpalette – elegant zwischen dunklem Schwarz und Gold nuanciert – schafft ein Umfeld, in dem man sich leicht verliert, ohne den Überblick zu verlieren. Ich denke, dieser Spagat ist seltener, als man annimmt.

Ein Satz, der wirklich hängen bleibt: „Stil ist keine Dekoration, sondern eine Haltung.“ Diese Haltung prägt hier jedes Element.

Auch das Navigationsmenü wirkt ruhig gestaltet. Keine übermäßigen Optionen, aber genug Auswahl, um alle wichtigen Funktionen schnell zu finden. Und sogar auf mobilen Geräten bleibt das Spielerlebnis gleichsam harmonisch.

Benutzererlebnis im Detail

Vielleicht liegt der Reiz auch darin, dass Magius nicht versucht, das Rad neu zu erfinden. Stattdessen optimiert es die bekannten Elemente: klare Schaltflächen, angenehme Schriftgrößen, logisch platzierte Kontrollen. Man merkt, hier hat jemand an die Nutzer gedacht. Und das ist, so unspektakulär es klingt, ein echter Pluspunkt.

Spannung und Spielgefühl

Spiele leben von Emotionen. Es ist diese subtile Mischung aus Erwartung und Ungewissheit, die einen anzieht. Wenn der letzte Slot noch dreht oder das Roulette-Rad gerade langsamer wird – diese Sekunden sind pures Adrenalin. Interessanterweise schafft es Magius, diese Spannung durch das Design und die Soundeffekte zu steigern, ohne dass es übertrieben wirkt.

  • Die Ladezeiten sind kurz, was jede Interaktion flüssig hält.
  • Jede Animation wurde so gestaltet, dass sie das Erlebnis verstärkt, nicht ablenkt.
  • Und die Tonausgabe? Dezent, aber atmosphärisch.

Darüber hinaus gibt es etwas, das viele andere Plattformen unterschätzen: das Vertrauen in den Zufall. Hier wird der Zufall nicht nur als mathematischer Faktor gesehen, sondern als dramaturgisches Werkzeug, das jede Runde einzigartig macht.

Live-Spiele – fast wie im echten Casino

Ich hatte die Gelegenheit, mir die Live-Tische anzusehen, und ehrlich gesagt, das war eindrucksvoll. Professionelle Dealer, authentisches Setting, und eine Videostream-Qualität, die tatsächlich anspricht. Vielleicht nicht perfekt, aber real genug, um das Herz schneller schlagen zu lassen. Besonders Blackjack und Roulette waren echte Highlights, vielleicht auch, weil die Croupiers mit den Spielern interagieren – das wirkt sofort menschlicher.

Stärke und Zuverlässigkeit

Stärke Und

Stärke bedeutet hier nicht nur finanzielle Sicherheit oder Technik. Es ist eher das Gefühl, das man bekommt, wenn man merkt: Diese Plattform steht hinter dem, was sie anbietet. Technisch läuft alles sehr stabil, selbst bei vielen gleichzeitigen Spielern. Auch auf verschiedenen Geräten bleibt die Performance gleichmäßig, was nicht selbstverständlich ist.

Infobox: Der Support reagiert meist innerhalb weniger Minuten, 24 Stunden am Tag. Live-Chat, E-Mail oder sogar Rückruf – es wird ernsthaft auf Spielerfeedback eingegangen.

Ich finde, diese direkte Kommunikation zeigt, dass Magius nicht nur an kurzfristigen Gewinnen interessiert ist, sondern an langfristigem Vertrauen.

Bonusangebote und Promotionen

Bonusse sind das große Thema in jedem Online-Casino. Manchmal wirken sie wie Lockmittel, manchmal sind sie ehrlich großzügig. Bei Magius ist es wohl eine Mischung. Die Willkommensangebote sind attraktiv, aber nicht übertrieben. Ich mag das, es wirkt realistischer. Kein leeres Versprechen.

Bonusart Beschreibung Bedingungen
Willkommensbonus 100% bis 500€ + 50 Freispiele 35x Umsatz, innerhalb von 14 Tagen
Treueprogramm Punkte sammeln und in Gutscheine umwandeln Je nach Statuslevel verschiedene Raten
Cashback-Aktion Bis zu 10% auf Nettoverluste Wöchentlich, automatisch

Besonders angenehm finde ich, dass die Bonusbedingungen transparent erklärt werden. Keine versteckten Hinweise oder schwer verständliche Klauseln. Und ja, vielleicht habe ich ein Faible für Klarheit – aber das dürfte wohl viele Spieler erleichtern.

Slot-Auswahl und Spielevarianten

Wenn man Slots liebt, findet man hier ein ziemlich breites Angebot. Klassiker, moderne Themen, Jackpots – alles vorhanden. Manchmal findet man sich minutenlang dabei, einfach nur durch die Vorschauen zu scrollen, weil die Vielfalt beeindruckend ist.

  1. Die beliebtesten Automaten wie „Book of Ra“, „Starburst“ und „Gonzo’s Quest“.
  2. Moderne Varianten mit reichhaltiger Grafik, animierten Storylines und Bonusfunktionen.
  3. Tägliche Turniere, die zusätzlichen Anreiz schaffen, öfter vorbeizuschauen.

Ich bin eigentlich kein Fan von zu viel Auswahl, aber hier fühlt sie sich gut kuratiert an. Jede Kategorie hat ihren Platz. Ob man lieber auf Glücksspiel-Klassiker setzt oder moderne Mechaniken wie Megaways bevorzugt, man findet beides problemlos.

  • Jackpot-Slots bieten große Gewinne, ohne dass man gleich Highroller sein muss.
  • Die Demo-Versionen erlauben risikoloses Testen – ideal, wenn man erst warm werden will.

Softwareanbieter und Qualität

Die Qualität der Spiele steht und fällt mit den Entwicklern. Magius arbeitet mit namhaften Studios zusammen, und das spürt man sofort. Keine Ladeprobleme, stabile Renditen, faire Spielmechanik. Es sind diese kleinen technischen Details, die oft übersehen werden, aber am Ende Vertrauen schaffen.

Zahlungen und Sicherheit

Zahlungen sind ein sensibles Thema. Niemand möchte sich mit komplizierten Verfahren herumplagen oder ewig auf Auszahlungen warten. Zum Glück ist das hier kein Problem. Die Auswahl an Zahlungsmethoden ist groß – von Kreditkarten über e-Wallets bis zu Klarna oder Kryptowährungen.

Ein Satz, der mich beruhigt hat: „Ihre Sicherheit steht für uns an erster Stelle“ – und ehrlich gesagt, das spürt man bei jeder Transaktion.

Die SSL-Verschlüsselung sorgt für Datenschutz, und jeder Transfer wird doppelt bestätigt. Ich war anfangs skeptisch, aber als ich eine Auszahlung testete, ging alles ohne Stolpern durch. Vielleicht hatte ich Glück – oder das System läuft wirklich so sauber, wie es scheint.

FAQ

Wie kann ich mich bei Magius registrieren?
Ganz einfach über die Startseite – der Prozess dauert kaum zwei Minuten. Eine Verifizierung per E-Mail reicht zunächst aus.

Welche Spiele sind am beliebtesten?
Laut meiner Beobachtung dominieren die klassischen Slots, gefolgt von Blackjack und Roulette. Live-Spiele holen allerdings rasant auf.

Wie sicher sind meine Daten?
Dank modernster Verschlüsselung und interner Prüfprotokolle werden sensible Daten mehrfach geschützt.

Kann ich auch mobil spielen?
Ja, das Casino ist vollständig mobiloptimiert. Sowohl Browser als auch App-Version laufen flüssig und identisch in der Bedienung.

Gibt es einen Kundendienst?
Ja, 24/7 im Live-Chat oder per E-Mail. Die Wartezeit ist, meiner Erfahrung nach, überraschend kurz.

Stellantis, Quadrini (Provincia e ANCI): “Indotto al bivio. Attivare subito ammortizzatori conservativi: i licenziamenti non sono un’opzione”

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​FROSINONE – “Non possiamo restare a guardare mentre il countdown verso i licenziamenti prosegue inesorabile. È il momento che le istituzioni, a ogni livello, facciano sentire il peso di un territorio che non intende arrendersi alla desertificazione industriale”. Con queste parole Gianluca Quadrini, Consigliere Provinciale di Frosinone e Dirigente di ANCI Lazio, interviene sulla crisi del polo automotive di Cassino.

​Una storia di coerenza: “Sempre dalla parte dei lavoratori”

​Il Consigliere Provinciale richiama la sua storica presenza nelle vertenze del territorio:

“Chi conosce il mio impegno sa che la difesa dei lavoratori dell’automotive è per me una battaglia di lunga data. Già in passato ho manifestato e lavorato al fianco delle tute blu; la mia vicinanza non è un atto formale, ma la risposta di chi vive il territorio e sa che dietro ogni sigla aziendale ci sono padri e madri di famiglia che meritano rispetto e certezze”.

​Stop ai licenziamenti: Ammortizzatori Sociali e Conservativi

​Il cuore dell’intervento di Quadrini riguarda le misure d’urgenza per le aziende dell’indotto, in particolare Trasnova, Logitech e Teknoservice:

“Siamo a un passo dalla scadenza della procedura di mobilità. Chiedo ufficialmente che la Regione Lazio e il Governo intervengano su Stellantis e sulle aziende fornitrici affinché si faccia un passo indietro sui licenziamenti. È fondamentale e prioritario attivare ammortizzatori sociali e conservativi, come la Cassa Integrazione Guadagni. Questi strumenti sono l’unico argine possibile per congelare la crisi, garantire il reddito e impedire che l’emorragia occupazionale diventi irreversibile. Non possiamo permettere che si arrivi alla fine del mese senza una rete di protezione che salvaguardi i posti di lavoro”.

​L’appello ai Sindaci e alla Regione: “Facciamo Squadra”

​In qualità di dirigente ANCI Lazio, Quadrini ribadisce l’importanza della coesione:

“Dobbiamo fare squadra. Il mio appello va a tutti i colleghi Sindaci e agli amministratori: muoviamoci come un sol uomo. La ZLS (Zona Logistica Semplificata) è un punto di partenza, ma dobbiamo insistere sulla ZES (Zona Economica Speciale) per rendere il Cassinate un’area protetta e attrattiva. Ma nulla di tutto ciò avrà senso se prima non mettiamo in sicurezza i lavoratori attuali. La politica deve avere il coraggio di pretendere da Stellantis un piano industriale che non sacrifichi l’indotto sull’altare della transizione”.

​Conclusioni

​”Resto e resterò una sentinella vigile per questa provincia”, conclude Quadrini. “La battaglia per Trasnova, Logitech e Teknoservice è la battaglia di tutti noi. Il lavoro è dignità, e noi difenderemo quella dignità con ogni mezzo istituzionale a nostra disposizione”.

Con la guerra in Iran, oltre 7 miliardi di rincari per energia e carburanti

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Stima della Cna, la Confederazione nazionale dell’artigianato e della piccola e media impresa

di Maria Carmela Fiumanò

ROMA – Per imprese e famiglie lo shock energetico causato dal conflitto nel Golfo si traduce in un aumento della spesa che supera i 7 miliardi di euro per carburanti, energia elettrica e gas, con un extracosto di circa 100 milioni al giorno. È quanto stima la Cna (Confederazione nazionale dell’artigianato e della piccola e media impresa) sulla base dei consumi nel periodo tra marzo e maggio.

A trainare i rincari sono soprattutto gasolio e gas, sia per uso domestico sia non residenziale. L’impennata del gasolio tra il 28 febbraio e il 10 aprile si traduce in maggiori costi pari a 1,7 miliardi di euro. Più contenuto l’aumento sulla benzina (+200 milioni) e su GPL e metano per autotrazione (+30 milioni).

Per il gasolio, l’Italia si colloca ai vertici in Europa per aumento dei prezzi, con un rincaro del 31%, superata solo da Germania e Austria. Più contenuto invece l’incremento della benzina, attorno all’8%, inferiore rispetto a diversi altri Paesi europei.

LA STANGATA SU GAS ED ELETTRICITÀ

Anche sul fronte del gas si prospetta una nuova stretta. Considerando la prevalenza di contratti a tariffe indicizzate, la Cna stima una maggiore spesa di circa 3 miliardi di euro tra marzo e maggio.

Per l’energia elettrica, invece, il rincaro complessivo è valutato in circa 2,2 miliardi di euro.

I maggiori costi per carburanti ed energia generano inoltre un extragettito Iva superiore a un miliardo di euro.

COSTANTINI: “ITALIA TRA I PAESI PIÙ VULNERABILI”

“Se il conflitto nel Golfo terminasse oggi la maggiore spesa per energia e carburanti supererebbe i 7 miliardi di euro”, commenta il presidente della Cna Dario Costantini, sottolineando come l’Italia resti tra i Paesi più esposti in Europa alla volatilità dei prezzi energetici.

“La restituzione totale dell’extragettito Iva è essenziale per alleviare parzialmente i rincari – aggiunge – ma è necessario avviare una riforma per ridurre in modo strutturale il costo dell’energia, in particolare per le piccole imprese, dove la componente energia rappresenta solo il 50% del costo totale delle bollette”.

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Nuovo monito del Papa: “Vicino ai libanesi, non dimentichiamo l’Ucraina”

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ROBERT PREVOST PAPA LEONE XIV

“Faccio appello alle parti in conflitto a cessare il fuoco e a ricercare con urgenza una soluzione pacifica”

di Marta Tartarini

ROMA – “In un mondo che ha tanto bisogno di pace, questo ci impegna più che mai ad essere assidui e fedeli al nostro incontro eucaristico con il Risorto, per ripartirne come testimoni di carità e portatori di riconciliazione. Ci aiuti a farlo la Vergine Maria, beata perché per prima ha creduto senza vedere”. Lo ha detto Papa Leone XIV, affacciato alla finestra del Palazzo Apostolico Vaticano, per recitare il Regina Caeli con i fedeli e i pellegrini in Piazza San Pietro.

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“Cari fratelli e sorelle! Oggi molte Chiese orientali celebrano la Pasqua secondo il calendario Giuliano. A tutte quelle comunità rivolgo il mio più cordiale augurio di pace in comunione di fede e del Signore risorto. La accompagno con più intensa preghiera per quanti soffrono a causa della guerra, in modo particolare per il caro popolo ucraino. La luce di Cristo porti conforto ai cuori afflitti e rafforzi la speranza di pace. Non venga meno l’attenzione della comunità internazionale verso il dramma di questa guerra”.

“Anche all’amato popolo libanese sono più che mai vicino in questi giorni di dolore, di paura e di invincibile speranza in Dio. Il principio di umanità, inscritto nella coscienza di ogni persona e riconosciuto dalle leggi internazionali, comporta l’obbligo morale di proteggere la popolazione civile dagli atroci effetti della guerra. Faccio appello alle parti in conflitto a cessare il fuoco e a ricercare con urgenza una soluzione pacifica”. Lo ha detto Papa Leone XIV al termine del Regina Caeli in piazza San Pietro.

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Gravina: “Vivo da recluso, non posso tollerare di essere definito indegno”

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GABRIELE GRAVINA FIGC

“Ho accettato la via crucis, gli insulti. Abodi? Ognuno si qualifica per quello che è. Le dimissioni sono l’ultimo atto d’amore verso il calcio”

ROMA – “Adesso vivo quasi da recluso tra casa e Federazione”. Gabriele Gravina usa l’immagine della “via crucis” per raccontare al Corriere della Sera la fine della sua lunghissima presidenza della Federcalcio. Si auto-rappresenta come vittima del sistema che ci ha portato al terzo Mondiale senza Nazionale. E non lesina frecciate di qua e di là. “Ho accettato le critiche in silenzio e addirittura gli insulti. Ma non posso tollerare di essere definito indegno. Nessuno può permettersi certe patenti di moralità, sia dentro sia fuori il mondo del calcio”.

Il riferimento è al ministro Abodi: “Non voglio fare nomi. Ognuno si qualifica per quello che è e per quello che sente. Toccherà ad altri dare un giudizio”.

I risultati della Nazionale determinano le crisi politiche: è giusto?

Nell’intervista tutta in difesa Gravina assume un tono passivo-aggressivo: “Forse avrei dovuto essere più bravo come calciatore: ho sbagliato due rigori contro la Svizzera e tre palle gol con la Bosnia e dopo, dal dischetto, ne ho tirati uno alto e un altro sulla traversa. Forse mi sarei dovuto allenare di più…”.

“Mi assumo le mie responsabilità. Non ho mantenuto la promessa che avevo fatto ai tifosi italiani. Avevo detto che saremmo dovuti andare al Mondiale anche a nuoto e invece non ci siamo riusciti. Le dimissioni sono un ultimo atto d’amore verso il calcio. E non potevo permettere che gli attacchi al sottoscritto penalizzassero la Federazione. Già prima dei playoff avevo pensato di farmi da parte. E non tanto perché non mi sentivo all’altezza, quanto per i vincoli, i legami e gli impedimenti che frenano la crescita e lo sviluppo del movimento. E tutto ciò, permettetemi di dirlo, è frustrante. Alla fine, ho deciso di rimanere e ho accettato questa via Crucis”.

Gravina dice che l’Italia è “un Paese in cui il pensiero si ritrae e lascia spazio agli istinti più bassi e animaleschi. Il calcio è la cartina di tornasole della nostra società e in certi momenti diventa un luogo di frustrazione feroce e giudizi ciechi. Speravo che uscissimo meglio dal Covid e invece certi istinti sono addirittura peggiorati”.

Si smarca dai prossimi giochi di potere in Figc: “Non sarò il regista del futuro e non tirerò la volata a nessuno. È folle pensare che possa fare accordi con qualcuno. Sono convinto che alla fine le componenti mostreranno senso di responsabilità e riusciranno ad individuare un candidato in grado di coagulare il maggior numero di consensi possibile. Serve unità d’intenti e anteporre il bene comune alla difesa dei propri orticelli”.

E sulla polemica con gli sport “dilettantistici” ribadisce: “Mi spiace per come le mie parole siano state interpretate in Italia. Sicuramente andavano argomentate meglio: volevo sottolineare che il professionismo deve sottostare a regolamentazioni nazionali e internazionali. Di certo non era mia intenzione mettere in dubbio, né svilire, l’impegno e la professionalità degli atleti di altre discipline”.

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“Basta bicchieri nella vetrina”: a Massa un uomo è stato aggredito da un gruppo di giovani ed è morto davanti al figlio di 11 anni

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La vittima si chiamava Giacomo Bongiorni, 47 anni. Probabilmente ha battuto la testa

ROMA – E’ morto davanti al figlio di 11 anni, dopo essere stato aggredito da un gruppetto di 4-5 persone, non ancora identificate. E’ successo a Massa nella notte fra sabato e domenica, probabilmente per futili motivi. La vittima si chiamava Giacomo Bongiorni, 47 anni.

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Il Corriere della Sera racconta che intorno all’una del mattino in piazza Felice Palma, in pieno centro, l’uomo in compagnia di alcuni amici e famigliari, avrebbe invitato alcuni ragazzi a smetterla di lanciare bicchieri contro una vetrina. Probabilmente per questo motivo è stato colpito e spintonato, è caduto cadendo a terra sbattendo violentemente la testa ed è poi morto nonostante l’intervento dei soccorritori.

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I negoziati di Islamabad sono già “falliti”, Vance lascia il Pakistan: “Non hanno accettato le nostre condizioni”. Cosa è andato storto

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Dopo una maratona di 21 ore gli Stati Uniti lasciano il tavolo. Per l’Iran le richieste americane sono “irragionevoli”. Nessun accordo sullo Stretto, il nucleare e i fondi iraniani bloccati

ROMA – I colloqui di pace di Islamabad sono già “falliti”. Così ha detto il vicepresidente americano J.D. Vance nel lasciare il tavolo, e il Pakistan, dopo una mezza maratona di 21 ore. “Hanno scelto di non accettare le nostre condizioni”, ha detto Vance in una breve conferenza stampa da Islamabad. “Ce ne andiamo da qui con una proposta molto semplice: un metodo di intesa che rappresenta la nostra offerta finale e migliore”, ha aggiunto. “Vedremo se gli iraniani l’accetteranno”. Ha lasciato quindi uno spiraglio aperto.

I colloqui tra alti funzionari si sono protratti oltre le 6 del mattino di domenica, ora locale, per quello che tutti i media internazionali raccontano come un evento a suo modo “epocale”, “storico”. Esmaeil Baqaei, portavoce del ministero degli Esteri iraniano, ha scritto sui social media che i colloqui in Pakistan “hanno riguardato diverse questioni principali oggetto di negoziazione, tra cui lo Stretto di Hormuz, la questione nucleare, le riparazioni di guerra, la revoca delle sanzioni e la fine definitiva della guerra contro l’Iran e nella regione”. Baqaei, che si trovava in Pakistan come membro della delegazione iraniana, ha aggiunto che il successo dei colloqui dipendeva dall’”accettazione da parte degli Stati Uniti dei legittimi diritti e interessi dell’Iran”.

Israele non è stato coinvolto nei colloqui e Benjamin Netanyahu ci ha tenuto a precisare che la guerra “non è finita”. Mentre Vance illustrava la situazione di stallo nei negoziati, il presidente Trump e il segretario di Stato Marco Rubio si trovavano in un palazzetto dello sport a Miami per l’UFC 327, a guardare un montaggio video di incontri passati, racconta il New York Times.

Tutti gli aggiornamenti di domenica:

13:00 – HORMUZ E’ TOTALMENTE SOTTO IL CONTROLLO IRANIANO

Il vicepresidente del parlamento iraniano, Haji Babaei, ha detto che lo stretto di Hormuz è “completamente” sotto il controllo iraniano, aggiungendo che i pedaggi per far passare le navi devono essere pagati in rial, la valuta iraniana: “250 membri del parlamento hanno appoggiato all’unanimità il piano per lo Stretto di Hormuz e, secondo la formula della leadership, questa via d’acqua strategica non è negoziabile in nessuna circostanza”, avrebbe dichiarato. “Nonostante le sanzioni, le esportazioni di petrolio iraniano hanno superato 1,6 milioni di barili e oggi il petrolio del nostro Paese è diventato praticamente intoccabile. La nazione iraniana non cederà di un millimetro sulle sue richieste”.

11:30 – IL PAKISTAN DICE CHE GLI USA NON SONO RIUSCITI A CONQUISTARE LA FIDUCIA DELL’IRAN

Il presidente del Parlamento iraniano, Mohammad Bagher Ghalibaf, ha detto che la delegazione statunitense “non è riuscita a conquistare la fiducia della delegazione iraniana in questo ciclo di negoziati”. Ghalibaf, che ha guidato la delegazione iraniana nei colloqui mediati dal Pakistan con gli Stati Uniti a Islamabad, ha aggiunto che la delegazione del suo paese ha negoziato in buona fede e ha proposto “iniziative lungimiranti”, senza specificare di cosa si trattasse.

10:30 – ISRAELE NON SMETTE DI BOMBARDARE IL LIBANO

Israele continua a bombardare il Libano. Sono stati segnalati attacchi in tutto il Libano meridionale, comprese le città di Qana e Maaroub. Almeno 21 persone sono rimaste uccise e altre 13 ferite.

8:30 – ANCHE L’IRAN SE NE VA

Dopo quella americana, anche la delegazione iraniana ha lasciato il Pakistan. Per l’Iran i principali negoziatori erano il presidente del parlamento Mohammad Bagher Ghalibaf e il ministro degli Esteri Abbas Araghchi.

7:45 – COSA E’ ANDATO STORTO

“Abbiamo chiarito in modo inequivocabile quali sono le nostre linee rosse, su quali punti siamo disposti a cedere e su quali no”, ha detto Vance dichiarando il fallimento dei negoziati di Islamabad. Vance non ha specificato quali fossero queste linee rosse, ma i nodi al pettine sono sempre gli stessi. Secondo due funzionari iraniani a conoscenza dei colloqui che hanno parlato con il New York Times, alle prime ore di domenica restavano tre i principali punti critici: la riapertura dello Stretto di Hormuz; il destino di quasi 900 libbre di uranio altamente arricchito; e la richiesta dell’Iran di sbloccare circa 27 miliardi di dollari di entrate congelate e detenute all’estero.

Gli Stati Uniti hanno chiesto all’Iran di riaprire immediatamente lo Stretto, ma l’Iran si è rifiutato, affermando che lo avrebbe fatto solo dopo un accordo di pace definitivo. Secondo quanto riferito dai funzionari, l’Iran ha anche chiesto un risarcimento per i danni causati da sei settimane di raid aerei e lo sblocco dei proventi petroliferi congelati in Iraq, Lussemburgo, Bahrein, Giappone, Qatar, Turchia e Germania per finanziare la ricostruzione. Gli americani hanno respinto queste richieste.

Un altro punto di contesa è stata la richiesta di Trump che l’Iran consegnasse o vendesse l’intero suo arsenale di uranio arricchito. L’Iran ha risposto con una controproposta, ma le parti non sono riuscite a raggiungere un compromesso.

7:00 – TRUMP DICE DI AVERE IN MANO UNA CARTA VINCENTE

Donald Trump, non ha ancora commentato ufficialmente il fallimento dei colloqui di pace. Intanto però ha pubblicato su Truth Social il link ad un articolo intitolato “La carta vincente che il presidente ha in mano se l’Iran non cede: un blocco navale”.

L’articolo, scritto da John Solomon, un controverso giornalista statunitense di lungo corso, e pubblicato sul sito web conservatore di Solomon, “Just the News”, cita esperti secondo i quali Trump “potrebbe semplicemente aggirare il blocco iraniano sullo Stretto di Hormuz”.

6:30 – L’IRAN: IRREALISTICO RAGGIUNGERE UN ACCORDO IN UN GIORNO

Un portavoce del ministero degli Esteri iraniano ha affermato che i colloqui si sono svolti in un clima di sfiducia e che era irrealistico credere che si potesse raggiungere un accordo in una sola sessione. Lo riporta la Reuters. Il portavoce ha affermato che i contatti e le consultazioni tra Iran, Pakistan e altri alleati nella regione continueranno.

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Ceccano, via alla programmazione partecipata del cartellone estivo

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L’Amministrazione Querqui invita associazioni e comitati a comunicare le date degli eventi estivi entro il 21 aprile prossimo. Gli assessori Ciotoli e Ruggiero: «Valorizziamo un patrimonio della comunità».

L’Amministrazione comunale di Ceccano invita associazioni e comitati del territorio a comunicare le date dei propri eventi estivi entro il 21 aprile prossimo. Tali iniziative, se segnalate all’indirizzo email dell’Ufficio Protocollo (protocollogenerale@comune.ceccano.fr.it), saranno prontamente inserite nel calendario comunale delle manifestazioni.

«L’obiettivo – dichiara il sindaco, Andrea Querqui – è costruire una programmazione il più possibile ordinata e condivisa, capace di valorizzare tutte le realtà del territorio e di offrire ai cittadini un calendario chiaro e completo degli appuntamenti estivi».

È un metodo introdotto con successo dalla passata “Estate ceccanese” e riproposto in pianta stabile per le edizioni a venire, in collaborazione con tutti i delegati e sodalizi coinvolti. Se dovessero emergere concomitanze di eventi, il Comune avviserà i soggetti interessati per valutare insieme eventuali soluzioni.

Alessandro Ciotoli, assessore alla programmazione strategica, aggiunge: «Ceccano è una città che si muove e crea ogni giorno grazie al lavoro di associazioni e comitati. L’Amministrazione ha il compito di accompagnare questa energia e valorizzarla, perché è da qui che nasce una città condivisa, in cui le iniziative diventano patrimonio di tutta la comunità».

Si costruirà un nuovo cartellone estivo nel segno della massima condivisione. «Vogliamo evitare il più possibile iniziative nello stesso giorno – precisa Francesco Ruggiero, assessore ai rapporti con le associazioni -. Si tratta di un passaggio utile per migliorare il coordinamento degli eventi e favorire una stagione estiva ricca, partecipata e ben organizzata».